187. Unabhängige Energieversorgung, mit Herrn Dr. Podesser

Shownotes

Geopolitische Unsicherheiten, E-Mobilität oder auch die explodierenden Investitionen in Rechenzentren für das Trendthema der vergangenen Jahre: Künstliche Intelligenz. Gerade KI benötigt viel Energie und auch die zuverlässige Versorgung mit Energie der Streitkräfte an den verschiedensten Orten weltweit gewinnt zunehmend an Relevanz. Das SDAX-Unternehmen SFC Energy entwickelt und vertreibt Brennstoffzellen-Lösungen. Im Interview mit CEO Dr. Peter Podesser spricht der ES über die Marktentwicklung der vergangenen Jahre und die Konkurrenzsituation sowie die Zukunft.

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00:00:02: Hallo, mein Name ist Janine Krüger und ich bin die Stimme des Anleger-Podcasts des Effektenspiegelmagazins.

00:00:08: Wir sind mehr als nur ein Aktienpodcast!

00:00:09: Wir stehen für unabhängigen Börsenjournalismus – und das seit oneinzehntelhundertsebzig.

00:00:14: Eine sichere Energieversorgung ist mit Hinblick auf die geopolitischen Unsicherheiten gerade auch für Streitkräfte weltweit unverzichtbar.

00:00:21: Und auch das globale Phänomenen nenne ich mal künstliche Intelligenz benötigt vor allem eins – Energie.

00:00:40: Das Estagsunternehmen SFC Energy entwickelt und vertreibt Brennstoffzellenlösungen.

00:00:45: Und ich freue mich heute erneut mit SFC Energy CEO Dr.

00:00:49: Podessa in unserem Podcast sprechen zu dürfen.

00:00:53: Hallo, Dr.

00:00:53: podessa!

00:00:53: Schön dass Sie heute dabei sind.

00:00:56: Guten Tag Frau Krüger.

00:00:57: freut mich wieder dabei sein zu dürfen.

00:00:59: Herr Dr.

00:01:00: Podessert, Sie waren schon mal Teil dieses Formats.

00:01:03: von daher normalerweise starten wir mit so einer kleinen Vorstellungsrunde.

00:01:06: ich würde eher sagen da verweisen wir unsere Hörerinnen und Hörern auf die vorherigen Podcasts und starten direkt mit der Frage sie stellen hybride Energieversorgungslösungen wie Brennstoffzellen her.

00:01:18: aus welchen Bereichen kommen denn derzeit ihre Kunden?

00:01:23: Ja, wir stellen unsere Systeme her als Kombination von Brettstoffzellen und Batterien.

00:01:28: Und wo immer möglich kommt auch eine Solarfunktionalität mit dazu um das auch wirtschaftlich möglichst effizient zu machen.

00:01:36: Und überall dort, wo es eben keine Netzstromversorgung gibt oder die Netzstrom-Versorgung nicht mehr oder noch nicht stabil genug sind befinden sich Kunden.

00:01:46: Befindet sich die Nachfrage und das erstreckt sich im zivilen industriellen Bereich von Industrien wie der Öl und Gasindustrie über den Telekombereich und wie von Ihnen auch in der Im Eingangsstatement festgehalten des Thema öffentliche Sicherheit und Verteidigung war in den letzten zwanzig Jahren ein Thema dass wir Städtig betrieben haben, dass aber jetzt natürlich vor dem geopolitischen Hintergrund eine völlig andere Dynamik auch annimmt und damit ein sehr schnell wachsender Teil oder der am schnellsten wachsinnte Teil unseres Geschäftes ist.

00:02:19: Wie muss man sich als Laie sage ich mal so ne Leistung von ihren Brennstoffzellen vorstellen?

00:02:25: Also wenn man jetzt mal gerade in den Bereich Defense denkt Von wie vielen Brennstoffzellsystems spricht man da so?

00:02:33: Also, wie viel Leistung kann ich sagen mal eine zum Beispiel bringen und von wieviel Lösungssystem sprechen wir da in Rahmen von so einem Auftrag.

00:02:40: Das geht los im portablen Format für Soldatinnen und Soldaten.

00:02:45: Geht das mit twenty-fünf Watt Leistungen los?

00:02:48: Das ist in der Größe einer eine Milchpackung, die im Wesentlichen tragbar am oder im Tornister ist.

00:02:57: Und das geht dann in den stationären Bereich in der Größenordnung von Pilotenkoffern und dann im Schaltschrank-Format industrielle Anwendungen hoch bis zu mehreren hundert Kilowatt.

00:03:10: Bei den Aufträgen gibt es keine Standardgrößen, also üblicherweise natürlich erstes Systeme mal für Pilotanwendungen für erste Tests und funktionale Fähigkeiten zu überprüfen.

00:03:27: Und dann ist es in Hunderten bis zu auch tausenden Stücken, die wir ausliefern.

00:03:33: Wir haben insgesamt im Feld im Moment etwa hunderttausend Brennstoffzeilen am Laufen.

00:03:39: Das ist übrigens die größte installierte Basis eines Brennstoffzeitunternehmens.

00:03:45: Und wie ist so die Lebensdauer einer solchen Brennstoffzelle?

00:03:49: Also schließen sich dafür Sie auch, ich sage jetzt mal sowas wie Serviceverträge

00:03:52: an.

00:03:53: Das ist üblicherweise über die Betriebsdauer der Regeln.

00:03:57: das heißt wir geben hier je nach auch Anwendungsbereich unterschiedliche Betriebstauern als grundsätzliche Garantieleistung mit.

00:04:06: Wir sind im Bereich der Endkonten, wo wir immer noch eine auch hohe Anzahl an Konten haben für Besitzer von Segelbooten und Wohnmobil.

00:04:17: Da geben wir einfach eine normale, vierundzwanzig-Monats-Garantie die man dann auf fünf Jahre ausweiten kann gegen einen Garantiebetrag.

00:04:27: Wir limitieren dort nicht die Betriebsstunden und dem industriellen Bereich geht das hoch bis so.

00:04:36: Das ist im Übrigen, wenn man das mit einem Verbrennungsmotor vergleicht oder einem Dieselmotor etwa eine Laufleistung von fünfhundert bis sechshundertausend Kilometer.

00:04:50: Und jetzt hatten wir es gerade schon mal so kurz angesprochen.

00:04:53: Gerade der Sektorverteidigung ist ja auch in den vergangenen Jahren zunehmend in den Fokus gerückt.

00:04:58: Was erwarten Sie hier in Zukunft für eine Entwicklung und wie hat sich auch der Bereich bei Ihnen in den vergangenen Jahren entwickelt, also dass das wichtiger geworden ist und größer geworden ist?

00:05:08: Aber ich sage jetzt mal umsatzseitig zum Beispiel.

00:05:12: Vielleicht zum Start nochmal die Entwicklung von militärischen Systemen betreiben wir eigentlich seit dem wir als Start-up begonnen haben, Brennstoffzellensysteme zu entwickeln.

00:05:24: vor mehr Adoptionszyklen für eine neue Technologie waren und sind auch heute noch durchaus lange in diesem Umfeld, weil es natürlich auch um Verlässlichkeit, um lebenssichernde Anlagen geht.

00:05:42: Aber vor dem geopolitischen Umfeld dass wir speziell in den letzten vier bis fünf Jahren erleben ja sehen wir das Thema von einer Nischenanwendung Anwendung gehen.

00:05:59: In unserem Fall wird sich der Umsatzanteil im laufenden Jahr von etwa zehn Prozent doch in die Größenordnung von ja bis zu einem Dritter unseres Geschäftes mit rein militärischen Anwendungen entwickeln, nimmt man das Behördengeschäft mit dazu so sind es schon dann Größenordnungen zwischen vierzig und fünfzig Prozent.

00:06:20: Das heißt zielwert Fünfzig Prozent des Geschäftes.

00:06:25: Sie haben im Rahmen der Eurotory in Paris eine sich noch in der Entwicklung befindliche portable Brennstoffzellösung für, ich zitiere mal, für taktische Energieversorgung und das Laden von Drohnen präsentiert.

00:06:40: Wie lange dauert in der Regel?

00:06:42: Wie muss man sich das vorstellen bis eine solche Lösung die Serienreife erreicht?

00:06:47: Im Vorfeld dieses Announcements, im Vorfeld dieser Bekanntmachung gab es natürlich schon entsprechende Vorarbeiten mit den möglichen Nutzern mit dem möglichen Anwendern.

00:06:57: In diesem Fall sind es mehrere, es geht darum jetzt dieses Pilotkonzept in eine robuste Resiliente im Feld und im Einsatz nutzbare Energieversorgung umzusetzen.

00:07:12: Hier kann man davon ausgehen dass wir dafür etwa zwölf Monate brauchen.

00:07:16: also das hat sich auch einfach aufgrund des Umfeldes Erheblich beschleunigt war.

00:07:22: vor drei, vier Jahren hätte ich Ihnen wahrscheinlich gesagt.

00:07:24: Wir werden hier noch sechsunddreißig bis achtundvierzig Monate brauchen.

00:07:29: Das geht jetzt schneller.

00:07:31: Entstehen solche Lösungen dann auch in Zuge von Kooperationen zum Beispiel?

00:07:38: Passt ausschließlich!

00:07:40: Also zum einen wirklich mit den Nutzern das heißt mit den Verteidigungsorganisationen, mit den Streitkräften aber auch mit Einsatzkräften im zivilen Bereich, wo es eine tatsächliche Ein-Einsatz-Szenario gibt.

00:07:56: Ob das eine Brennstoffzelle ist die dann in einem Fahrzeug dafür sorgt dass das Fahrzeug auch am Stand jegliche Funktionalität Datenübertragung Überwachungssysteme sensorig betreiben kann ohne den Motor laufen zu lassen bis hin zu eben Ladesystem für unbemahnte Systeme was einfach darum geht Batterien schnell und auch gefahrlos für den Nutzer zu laden, das passiert in direkter Zusammenarbeit.

00:08:28: Und wenn man die Anwendungsszenarien dann sieht, dann hat die Brennstoffzelle die den Vorteil auch gegenüber konventionellen Systemen zum Beispiel auch Generatoren nicht nur Gewichtssparen dazu sein und im Formfaktor, d.h.

00:08:43: im Volumen kleiner sondern sehr wichtig und das hat sich in den letzten Jahren als das Wichtigste auch merkmal hier im Sinne des Kundennutzens herausgebildet.

00:08:55: Wir haben praktisch keine Temperatur- und Lärmsignaturen,

00:09:00: d.h.,

00:09:01: das System ist im Vergleich zu anderen Energiequellen schwer bis kaum detektivbar.

00:09:08: Jetzt haben Sie schon klassische Generatoren angesprochen.

00:09:11: wie muss man sich die Konkurrenzsituation bei Ihnen vorstellen?

00:09:15: Die Konkurrenzsituation, es ist relativ simpel.

00:09:19: Das sind eben konventionelle Stromerzeuger.

00:09:22: wie wohl auf dort sind wir realistisch genug.

00:09:26: in einem Szenario ob zivil oder auch im Verteidigungsbereich indem ein System stabil funktionieren muss im Vertatigungs-Bereich weg oder weit weg von der Frontlinie oder im Zivilen Bereich einfach als Notstromaggregat wo man wenig über Lärm oder andere Emissionen auch natürlich Schadstoffemissionen nachdenken muss, ist ein Generator immer noch eine verlässliche Lösung.

00:09:57: Unsere Systeme zeichnen sich dort aus, wo es eben um A-Emmissionsreduktion geringer Signatur aber auch dann lange Servicezyklen und geringend Albststoffverbrauch geht.

00:10:11: Dort wird das Ganze wirtschaftlich dann attraktiv, wie wir das zum Beispiel in der Öl- und Gasindustrie zeigen.

00:10:17: Anderer Wettbewerb natürlich – eine Batterie ist immer die erste Quelle für elektrische Energie hier abseits des Netzes.

00:10:28: Und es auch.

00:10:29: Kutscher hat sich auch in den letzten Jahren nicht zuletzt durch die Entwicklung im Bereich Elektromobilität noch einmal erheblich verbessert.

00:10:38: aber die Batterie Und es in ihrer technischen Fähigkeit sehr gut viel Leistung über eine limitierte Zeit aufzunehmen und abzugeben.

00:10:52: Die Brennstoffzelle ist in dem Sinne kein Wettbewerb zur Batterie, sondern in der Hybridisierung komplementär.

00:10:59: Die Brennstoffzelle ist die leichte, leise und emissionsfreie Batterieladestation, die einfach mit anbordern oder im System ist.

00:11:09: Dadurch ergibt sich nur... zum Teil eine Wettbewerbssituation.

00:11:14: Das hängt von den Einsatzdauern ab, je länger jemand netzfern Energie braucht desto besser ist die Kombination und die Verbindung der Brennstoffzelle wird akraktiver.

00:11:28: Sie liefern zudem auch Lösungen an Hightech-Unternehmen wie auch Halbleiter aus Rüster.

00:11:34: Jetzt haben wir schon über den Verteidigungssektor gesprochen.

00:11:37: Inwieweit profitieren Sie denn auch vom KI-Hype, wenn man noch KI-HYPE sagen kann aber von dem vom Boom bei künstlicher Intelligenz und auch den ich nenn's mal horrenden Investitionen in die dafür notwendigen Rechenzentren zum Beispiel?

00:11:51: Wir sehen das in unserem zweiten Technologiesecband im Bereich Clean Power Management wo wir eben Hochleistung, Spannungs-, Warnler auch entwickeln, die zum Teil auch in den Brennstoffzellen eingesetzt werden.

00:12:02: Die wir aber eben auch an Kunden direkt verkaufen.

00:12:06: Unser zweitgrößter Kunde ist der führende Halbleiter aus Röster für Litografieanlagen weltweit und natürlich sehen wir dort eine erhebliche Nachfragesteigerung Auch wenn der Zyklus immer wieder mal wellenartig sich im halbleiter Bereich bewegt.

00:12:25: Die Aufwärtsbewegung ist natürlich klar da und getrieben durch das Thema KI- und Datensenter Anwendungen, dynamischer als in den Jahren zuvor.

00:12:34: Das heißt, das ist unsere direkte Anbindung.

00:12:38: Wir sind aber auch an Projekten am Arbeiten, wo es um die nachhaltige Notstromversorgung von Datenzentren geht, das Stichwort Green Data Center.

00:12:52: Und dort sehen wir erhebliche Potenziale.

00:12:55: Perspektiv ist hier einfach im Ersatz von konventionellen Dieselgeneratoren durch auch Brennstoffzellen, in dem Falle Wasserstoff-Brennstoff-Zellen.

00:13:05: Gibt es für Sie noch Bereiche oder vielleicht auch Industrien?

00:13:08: Sie hatten gerade schon mal so ganz kurz E-Mobilität fallen lassen die sich in Zukunft für sie auch noch als zusätzlicher Wachstumstreiber erweisen könnten.

00:13:17: Also neben den beiden genannten Themen Zerteidigung und öffentliche Sicherheit beseitigt auch zu Grenzsicherungsanlagen.

00:13:25: All das nimmt ja nochmal jetzt auch noch mal Fahrt auf, wenn man die öffentlichen Haushalte sieht ist es durchaus eben das Thema Halbleiter für unsere Leistungselektronik und aus dem heraus im Segment Industrie auch noch Netzferne Energieversorgung auch im konventionellen Energiebereich sind.

00:13:50: Und das verschweigen wir ja auch nicht seit über fünfzehn Jahren in der Ölung-Gasindustrie abtätig, auch dort gilt es, stabile und verlässliche Energieversorgerungen in dem Bereich zu gewährleisten wo es keine Netzversorgungen gibt.

00:14:11: Entwicklungen aus diesem Bereich wie eben Autakenergieversorgung, man muss sich das vorstellen als einen Container in dem dann eine Anzahl von Brennstoffzeilen laufen und kombiniert mit Solar- und Windenergie.

00:14:28: Wer für zivile Anwendungen entwickelt?

00:14:30: Und die werden inzwischen im militärischen Bereich auch als Arctic Power Solutions,

00:14:36: d.h.,

00:14:37: als verlässliche autakenergiefersorgung militärische Anwendungen in klimatisch sehr anspruchsvollen Gebieten, runter bis minus sechzig Grad zwölf bis sechsunddreißig Monate autarkie eingesetzt.

00:14:55: Das heißt hier verschwimmen diese Grenzen zwischen den zivilen Märkten und dem Markt der öffentlichen Sicherheit der Verteidigung.

00:15:05: Und da sehen wir uns natürlich an dieser Schnittstelle jetzt mit unserer Dual Use Strategie vernünftig positioniert mit erheblichen auch Wachstumspotenzialen.

00:15:19: Sie haben im Mai den größten Auftrag ihrer Unternehmensgeschichte in der Ukraine gemeldet, wie sieht es hier mit Folgeaufträgen aus?

00:15:29: Wir sind da natürlich sehr froh und freuen uns auf das wir den Nutzern in der Ukraine, der ersten Teilstreitkraft schnell verlegbare verlässliche und sichere Energieversorgung hier am Versorgungslösungen liefern können.

00:15:48: Wir freuen uns auch, dass das im Rahmen der Bundesregierung in der Ertüchtigungsinitiative stabil finanziert ist.

00:15:56: Wir sind gerade dabei vor Ort Service-, Support- und Trainingsstrukturen aufzubauen auch perspektivisch lokale Wertschöpfungskette zu entwickeln, wie wir das in Indien schon vor einigen Jahren gemacht haben.

00:16:12: Das ist nicht zum kleine Spezifisches und die Zielsetzung hier ist natürlich dem Bedarf zu verstätigen.

00:16:21: Ich möchte da aber auch besonders noch mal anmerken es handelt sich nicht nur um taktische militärische Produkte sondern wir liefern auch schon zivile Produkte mit einer Perspektive des Wiederaufbaus.

00:16:33: Und inwiefern sind dann für Sie auch Übernahmen wichtig, wenn solche Aufträge dann mit vor Ort Arbeit sag ich jetzt auch mal verbunden ist?

00:16:42: Die Wachstumsstrategie des Unternehmens die wir ja auch schon seit längerer Zeit verfolgen ruht auf drei Säulen neben der regionalen Ausweitung des Geschäftes und dem Ausbau unseres Produktportfolios auch in Richtung höhere Leistungen.

00:16:59: Ist das Thema M&E ja seit doch Jahren immer wieder eine zusätzliche Aktivität und Quelle des Wachstums.

00:17:07: Wir haben in dem Jahr eine Beteiligung in Singapur bei unserem Partner OneBerry eingegangen, in einem ersten Schritt es geht hier um regionale Präsenz aber auch den Zugang zu einem technologisch interessanten Geschäftsmodell hier auch wieder automatisierte unbemannte KI-basierte Überwachungssysteme die in Singapore zum Einsatz kommen.

00:17:32: Wir haben gerade erst vor einigen Tagen hier bei die Vermögenswerte eines Brennstoffzellen-Startups in München übernahmen, wo es um komplementäre Brennstoffzellentechnologie geht.

00:17:44: Auch metanolbasierend höhere Leistungen passt strategisch gut zu uns dazu.

00:17:49: und wir sehen uns zum Thema Marktzugang in den USA und in anderen Gegenden auch Unternehmen an.

00:17:56: wenn man auf zwei Determinanten reduziert so ist das das Thema Wirkliche Komplementäre, dazu passende Technologie.

00:18:06: Auch durchaus im Sinne der Konsolidierung des Marktes.

00:18:09: und das zweite ist Marktzugang, schnellerer Marktzugangs in Regionen, in denen wir noch nicht entsprechend repräsentiert sind.

00:18:19: und es bleibt auch auf der Agenda.

00:18:22: Welche Region wäre da für Sie noch interessant?

00:18:25: Im Moment Hauptfokus und ich war auch letzte Woche dort Nordamerika Und dort USA.

00:18:33: Sie hatten im Zuge des Auftrags dann auch die Prognose für das laufende Geschäftsjahr angehoben, vielleicht zum Einschick.

00:18:39: wie zufrieden sind sie mit dem bisherigen Geschäftsverlauf?

00:18:42: Wir sehen dynamische Nachfrage, dass es nicht reduziert auf diesen einen großen Aufgabe der Ukraine, wie wohl der natürlich ein entsprechendes zusätzliches Element der Dynamisierung ist.

00:18:58: mit der nach oben revidierten Guidance historisch als den Bestwert, den wir seit dem Bestand des Unternehmens erreichen wollen und erreichen werden.

00:19:09: Das ist eine Spannbreite von Hundertdrahtundsechzig bis Hundertfünfundsiebzig Millionen.

00:19:15: Und zumindest gleich bedeutet eine erhebliche Verbesserung der Profitabilität in absolutem Werten.

00:19:24: Sehen wir das IBDA erst auf der doppelten absoluten Höhe, wie das im letzten Jahr war.

00:19:31: Das heißt ein weiterer Entwicklungsschritt in Unternehmen.

00:19:35: und ja wir sehen uns jetzt zwei Wochen vor der Veröffentlichung der Zahlen auf einem sehr guten Weg und sind doch überzeugt davon diesen Korridor auch wirklich realisieren zu können.

00:19:48: Und wir sehen Ihre Mittelfristziele aus.

00:19:50: also wenn man jetzt mal einen Blick nachvor... weiter nach vorne wirft.

00:19:55: Wo sehen Sie Ihr Unternehmen in drei Jahren?

00:19:59: Aus heutiger Sicht geht es strukturell darum, diese Durius-Strategie auch im Sinne einer risikoorientierten durchaus aggressiven Wachstumsstrategie weiterzuführen.

00:20:13: Das heißt eine Balance zwischen zivilen und militärischem Geschäft mit öffentlichen Auftraggebern irgendwo in Richtung Fifty-Fifty hinzubringen und regional auch eine Balance zwischen den Kernregionen, die wir tätig sind Europa als Heimmarkt Nordamerika.

00:20:32: Auch aus unserer Sicht heute schon ein Heimmarkt.

00:20:35: Und in Asien, aus Indien und aus Singapur raus nochmal stärker zu wachsen um in einer Idealperspektive natürlich eine Drittel drittel Drittel Lösung hinzubrechen.

00:20:47: Das wird vielleicht in Asien noch ein bisschen länger brauchen und vielleicht Amerika jetzt auch nochmal ein bisschen überproportional wachsen, aber zumindest immer einen Ausgleich zu schaffen.

00:20:58: Und was den Wachstumskorridor betrifft wollen wir auf dem Wachsungskorridor, den wir im letzten Jahr einmal nach unten hindurchbrochen haben bleiben uns hier in der Größenordnung zwischen zwanzig- und fünfundzwanzig Prozent organisch wachsen bei steigender Profitabilität qualitativ, der führende Anbieter eben für resiliente und verlässliche Off-Grade und Backup Energieversorgung auf Basis von Brennstoffzeiten bleiben und den Vorsprung auch ausbauen.

00:21:30: Dann darf ich Ihnen dafür für die kommenden Jahre alles Gute wünschen und mich an dieser Stelle für das erneut sehr interessante Interview bei Ihnen bedanken Herr Doktor Podessa und Ihnen für die Zukunft alles Gutes wünscht!

00:21:41: Ich danke Ihnen, Frau Krüger und auch einen schönen Tag noch.

00:21:44: Und alles

00:22:05: Gute!

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